Narzissen

von Meckelburg

Narzissen gehören zu den beliebtesten Frühlingsboten

Bei dieser Witterung muss man sich jedoch noch einige Wochen gedulden bis sich die ersten Blüten im Garten öffnen.

Als Topfpflanze kann man sich die Narzisse allerdings in ihrer ganzen Sortenvielfalt ins Zimmer holen.

Die Blütenformen sind erstaunlich variabel. Neben der typischen "Osterglocke" gibt es gefüllte, mehrblütige und Miniaturformen, kaum größer als ein Schneeglöckchen. Die vorherrschende Farbe ist gelb, variiert jedoch über reinweiß bis tieforange. Es gibt auch Sorten mit zartrosa Blüten.

Als Zimmerpflanzen sind Narzissen sehr pflegeleicht.

Allerdings blühen sie bei zu hohen Temperaturen zu schnell auf. Am längsten hält sie sich also eher bei "Schlafzimmertemperaturen". Übrigens gibt es auch Sorten, die einen sehr intensiven Duft verströmen.

Nach der Blüte müssen die Topfnarzissen nicht weggeworfen werden. Wenn der Boden wieder aufgetaut ist, kann man sie in den Garten pflanzen, wo sie Jahr für Jahr aufs Neue zur Blüte kommen.

 

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Ratgeber und Tipps

von Meckelburg

Kamelien

Zum Ende des Winters öffnen sie ihre anmutigen Blüten deren Farb- und Formvielfalt legendär ist. Lediglich eine reingelbe Sorte konnte bisher nicht gezüchtet werden.

Kamelien bevorzugen einen durchlässigen, leicht sauren, mit organischem Material angereicherten Boden.

Im Zimmer gepflegt sollte die Kamelie an einem hellen Standort ohne direkte Sonne stehen. Die Pflanze sollte auf der Fensterbank nicht gedreht werden, da sonst du Knospen abfallen könnten. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Luftfeuchtigkeit zu legen. Die Kamelie sollte am besten täglich mit kalkfreiem Wasser besprüht werden.

Einige Sorten vertragen leichten bis mäßigen Frost. Bei diesen Sorten ist es möglich, die Pflanzen an einem geschützten Standort auszupflanzen. Hier ist jedoch ein Winterschutz und etwas Glück notwendig.

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Hyazinthen

Damit Hyazinthen, die in vielen bezaubernden Farben angeboten werden, auch lange halten, sollten sie im Haus einen möglichst kühlen Platz erhalten.

Wenn sie tagsüber das warme Zimmer schmücken, sollten sie nachts besser ins kühle Treppenhaus gestellt werden.

Nach dem Verblühen kann man die Zwiebeln ins Freie setzen. Auf sandigen Böden werden sie jedes Jahr neue Blütenstände treiben. Allerdings nehmen sie dann wieder ihre natürliche Wuchsform an, bei der die Blüten viel lockerer am Stiel sitzen.

Auch bei im Topf angebotenen Tulpen, Narzissen, Schneeglöckchen und Winterlingen lohnt es sich, die Zwiebeln nach der Blüte auszupflanzen.

 

Unser Tipp:

Zwiebelgewächse im Garten blühen in den Folgejahren viel üppiger, wenn spätestens nach der Blüte organisch-mineralisch gedüngt wird. Wichtig ist es auch die Blätter bis zum völligen Eintrocknen stehen zu lassen.

 

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Narzissen

Bei dieser Witterung muss man sich jedoch noch einige Wochen gedulden bis sich die ersten Blüten im Garten öffnen.

Als Topfpflanze kann man sich die Narzisse allerdings in ihrer ganzen Sortenvielfalt ins Zimmer holen.

Die Blütenformen sind erstaunlich variabel. Neben der typischen "Osterglocke" gibt es gefüllte, mehrblütige und Miniaturformen, kaum größer als ein Schneeglöckchen. Die vorherrschende Farbe ist gelb, variiert jedoch über reinweiß bis tieforange. Es gibt auch Sorten mit zartrosa Blüten.

Als Zimmerpflanzen sind Narzissen sehr pflegeleicht.

Allerdings blühen sie bei zu hohen Temperaturen zu schnell auf. Am längsten hält sie sich also eher bei "Schlafzimmertemperaturen". Übrigens gibt es auch Sorten, die einen sehr intensiven Duft verströmen.

Nach der Blüte müssen die Topfnarzissen nicht weggeworfen werden. Wenn der Boden wieder aufgetaut ist, kann man sie in den Garten pflanzen, wo sie Jahr für Jahr aufs Neue zur Blüte kommen.

 

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